lernOS Community Management: Ihr Leitfaden für den Aufbau und die Entwicklung Ihrer internen Community

von | 1. Okt 2022 | Community Aufbau, Community Management, Interne Communities, Lese-Empfehlungen

Zuletzt geändert am 4. Juli 2024

Netzwerke und Communities sind heutzutage nicht nur die Form des sozialen Miteinanders. Bei Communities geht es vor allem um Wertschöpfung – auf einem sehr breiten Spektrum.

Achim Brück – Mercedes-Benz AG, Harald Lauritsch – Siemens Healthineers, Katharina Lobeck, – Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), Stefanie Suarez (Preisinger) – Continental Alfred Zedelmaier – Audi AG und ich haben gemeinsam den lernOS Community Management Leitfaden weiterentwickelt und neu aufgesetzt. Dieser dient Community Manager:innen als Hilfe zum Aufbau und der Entwicklung ihrer internen unternehmenseigenen Communities. 

Was genau der lernOS Community Management Leitfaden beinhaltet und wofür er geeignet ist, stelle ich im Folgenden detailliert vor.

Was ist unter lernOS zu verstehen?

lernOS ist ein offenes Lernformat für Einzelpersonen und Unternehmen, um gemeinsam den ständigen Veränderungen und dem lebenslangen Lernen Rechnung zu tragen. Anhand eines Lernpfades können Themen aller Art einzeln oder in Gruppen gemeinsam erarbeitet werden. Mehr Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite: lernOS – Keep Calm & Learn On

Der lernOS Community Management Leitfaden ist eine Methode zur Selbstorganisation, welche durch ständiges Lernen und Weiterentwickeln zu einer erfolgreichen Arbeitsweise im Community Management beiträgt. Mit allen sich verändernden Herausforderungen der heutigen Zeit. 

Konkret handelt es sich bei dem Leitfaden um ein digitales Format, in welchem Teilnehmende Schritt für Schritt lernen, wie sie ihre Arbeit und sich selbst erfolgreich organisieren und damit ihr Community Projekt voranbringen können. 

Um die individuellen Bedürfnisse der Community Manager:innen, die den lernOS Leitfaden absolvieren, möglichst sinnvoll zu erfüllen, besteht dieser aus zwei Teilen:

1 Community Management

Der erste Teil bietet die theoretischen Grundlagen und Hintergründe: Hier können sich die Teilnehmenden in Ruhe einlesen und einen Überblick über die wichtigsten und anstehenden Themen gewinnen. Hierbei geht es um eigenständige Informationsbeschaffung nach Bedarf. 

2 Community Management

Der zweite Teil beinhaltet den Lernpfad. Hier greifen wir das Miteinander auf und durchlaufen 12 Wochen lang verschiedene Themenabschnitte. Der Fokus liegt auf der Praxis: Die Teilnehmenden erhalten eine Aufgabe, die innerhalb ihrer Community praktisch erledigt werden soll. Bei den wöchentlichen Treffen werden dann die Erfahrungen und Erfolge aus diesen To-dos, sowie allgemeine Fortschritte in den jeweiligen Communities mit der Lerngruppe geteilt und besprochen. Dabei lassen sich häufig Gemeinsamkeiten, aber auch neue Learnings finden.

Lernpfad Community Management

In beiden Teilen sollen Fallbeispiele aus der Community anregen und auch Hilfestellung sein. 

Durch diese beiden Bestandteile möchten wir jeden Teilnehmenden abholen und möglichst effektiv unterstützen. In Sachen Methodik setzen wir auf eine bunte Mischung aus

  • theoretischen Lerninhalten, 
  • Best-Practice-Sammlungen, 
  • Aktivitäten-Katalogen mit Inspirationen 
  • sowie sogenannte Strategie-Cocktails zur Erarbeitung geeigneter Aktionen je nach Zielstellung. 

Organisatorisch sind die Inhalte so angeordnet, dass die verschiedenen Kapitel aufeinander verweisen und jederzeit ein flexibler Einstieg an verschiedenen Stellen im Leitfaden möglich ist. 

Wie kann Ihnen lernOS beim Aufbau und der Entwicklung Ihrer Community helfen?

Obwohl sich die Inhalte des lernOS Community Management Leitfaden anderweitig verwenden und situationsbezogen adaptieren lassen, sind interne Community Manager:innen die Hauptzielgruppe. Also Personen, die sich um die Belange interner Communities kümmern. Interne Communities sind solche, die sich nach innen an die Mitarbeitenden einer Organisation richten und nicht nach extern hin zu Kunden, Interessenten und Partnern. 

Die Hauptaufgaben des Managements solcher Communities sind die Entwicklung einer passenden Strategie, die Vernetzung und Aktivierung der Mitarbeitenden sowie die Kommunikation mit der Zielgruppe. 

Das Ziel ist es, die Mitarbeitenden der Organisation zu erreichen. Sie untereinander zu vernetzen, um so Synergien zu finden und diese aktiv zu nutzen. 

Gerade in großen Konzernen können Wissen und Erfahrungswerte schnell verloren gehen, wenn die Inhalte nicht abteilungsübergreifend kommuniziert werden. Eine Community kann hier sehr hilfreich sein, die Kommunikation innerhalb der Unternehmung fördern und gleichzeitig strukturieren. Geeignete und geschulte Community Manager:innen können aus dem freien Austausch wichtige Inhalte herauslesen und daraus für die Firma wichtige Handlungen ableiten. 

Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, auch die Werbung für die Community innerhalb der verschiedensten Abteilungen sowie standortübergreifend innerhalb der Firmengruppe zu stärken. Möglichst viele und unterschiedliche Mitarbeitende sollen aktiviert werden und sich in unternehmensrelevante Diskussionen einbringen. Für Mitglieder fungieren Community Manager:innen als Ansprechpartner:innen bei den verschiedensten Fragen. Sie stehen jederzeit mit ihrem Know-how zur Verfügung. 

Im Fokus interner Communities stehen immer auch die Ziele des Unternehmens. Das Community Management soll hierbei unterstützen und unternehmensinterne Barrieren aktiv aufbrechen, um den Wissensfluss zu verbessern. Die Community stellt dabei einen sicheren Ort dar, an dem Äußerungen frei getätigt und Feedback offen und ehrlich kommuniziert werden können. 

Durch das Miteinander in einer Community sollen Mitarbeiter:innen motiviert werden:  Mitarbeitende nutzen die Plattform zur Vernetzung, ihre Identifikation mit dem Arbeitgeber wird gestärkt und sie sind länger für die Organisation tätig.

Der lernOS Community Management Leitfaden hilft Unternehmen, die interne Kommunikation zu verbessern, die Mitarbeitermotivation zu steigern und eigene interne Potenziale besser zu verstehen.

Die Inhalte von lernOS im Überblick

Der lernOS Community Management Leitfaden besteht aus den beiden Teilen „Grundlagen“ und „Lernpfad“. 

Grundlagen

Im ersten Teil lassen sich viele Informationen finden, die eigenständig erschlossen werden können. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik und wichtigen Informationen zum Leitfaden erfahren Teilnehmende einiges über das Community Management. 

Zum Einstieg in die Thematik bieten wir einen kleinen Exkurs, der sich mit Strukturen und Organisationsmodellen beschäftigt. Was Communities überhaupt sind und wie diese grundsätzlich aufgebaut werden können, zeigen wir ebenfalls in diesem Kapitel auf. Hier haben wir auch auf die Verwendung von Fachbegriffen und deren Erklärung geachtet, um möglichen Unklarheiten im späteren Lernfluss und Sprachgebrauch entgegenzuwirken. 

Neben diesen anfänglichen Erläuterungen werden auch die verschiedenen Community-Typen und -Rollen im Detail vorgestellt: So erfahren die Lesenden beispielsweise, was eine Community of Interest nach Richard Millington oder ein Netzwerk nach Etienne Wenger und Beverly Trayner ist. 

Mithilfe der Übersicht zu den verschiedenen Community-Rollen und deren Eigenschaften können sich Leitfaden-Nutzende selbst sowie andere Personen innerhalb der Community diesen Rollen zuordnen. Auf diese Weise kann ein besseres Verständnis für einzelne Gruppierungen innerhalb der Community entwickelt werden. 

Insbesondere die Rolle der Community Manager:innen haben wir hervorgehoben. Da die Zielgruppe des Leitfadens vorwiegend aus Mitarbeitenden in diesen Positionen besteht.  Anforderungen und die Bedeutung des Community Managers wurden dafür genauer ausgearbeitet. Dadurch können sich Leser:innen bereits am Anfang vieler wichtiger Informationen bedienen und das für sie relevante Wissen herausfiltern. 

Um zu verstehen, wie eine Community überhaupt entsteht und sich entwickelt, folgt danach eine Ausführung zum Community Lifecycle. Es wird ersichtlich, wie eine Community lebt und dass auch scheinbar negative Phasen wichtig sind, um Veränderungen voranzutreiben und langfristig wachsen zu können.

Um praktische Anwendungen und Beispiele aufzuzeigen, werden verschiedene Community-Fallbeispiele vorgestellt. Interne Initiativen wie bei Bosch oder Continental fungieren als Best-Practices und zeigen, was möglich ist. 

Die strategische Entwicklung

Als letzten großen Block der Grundlagen bieten wir Input zum Aufbau, zum Management und zur Weiterentwicklung von Communities. Hier werden verschiedenste Themen von der Konzeption bis hin zu konkreten Handlungsempfehlungen behandelt. 

Der Grundstein zur Organisation von Communities ist selbsterklärend: Die Entwicklung einer Community beginnt mit einer Gruppe von Personen, die sich für das gleiche Thema interessieren oder ein gemeinsames Ziel verfolgen. Hierbei ist zu beachten, dass keineswegs eine fertige Strategie gefordert ist, sondern dass die Community bereits starten sollte, bevor sie überhaupt fertig ist. Unterschiedliche Meinungen und Feedback zu Plänen sind in der Gründungsphase sehr wichtig, weshalb sich ein „Sprung ins kalte Wasser“ lohnen kann. 

Sobald sich die ersten Beteiligten zusammengefunden haben, kann mit einer konkreten Konzeption begonnen werden. Als Hilfsmittel empfehlen wir das Community Canvas Model und die Community-Partyliste. Beide Werkzeuge werden im Leitfaden genauer erläutert. Auch Verweise auf Umsetzungshilfen werde genannt. 

Letztendlich möchten wir mit diesem Teil Community Manager:innen dabei unterstützen, den roten Faden für den Community-Aufbau zu finden und beizubehalten. In diesem Schritt sollen auch die Zielsetzung und die Bedeutung der Community geklärt werden: Die Frage nach Ressourcen oder Verbündeten steht hier im Fokus. 

Sobald ein Fahrplan für die Umsetzung steht, beginnt die eigentliche Community-Arbeit.  Ein Themen- und Aktivitätenplan kann an dieser Stelle unterstützend wirken. Die Erfolge der Community-Entwicklung sollten in regelmäßigen Abständen gemessen und überprüft werden. Auf diese Weise können bei Bedarf Anpassungen vorgenommen werden. Verschiedene Strategien sollen Community Manager:innen als Impulse dienen und zeigen, wie Veränderungen erarbeitet und umgesetzt werden können.

Die konkrete Umsetzung

Sobald der erste Planungsprozess abgeschlossen ist und das Konzept für die Community feststeht, geht es im nächsten Schritt an die Umsetzung. Um die Community zu vergrößern und weitere Mitglieder zu erreichen, muss diese aktiv beworben werden. Hierfür sollten Kanäle gewählt werden, die die Zielgruppe regelmäßig nutzt. Auch neue Teilnehmende sind wichtig: Community Manager:innen können diese direkt ansprechen und auf die Community, deren Aktivitäten und deren Benefits hinweisen. 

Sobald ein neues Community-Mitglied gewonnen wurde, beginnt die Aktivierung: Hier ist es die Aufgabe von Community Manager:innen, Neumitglieder ab dem ersten Tag aufzunehmen. Je früher und besser die Integration vonstatten geht, desto lebhafter werden diese in der Community künftig agieren. Die Community Manager:innen treten hierbei als „Gastgeber:innen“ auf. 

Community Manager:innen achten ebenfalls auf die Einhaltung von Regeln und sorgen so für eine wertschätzende Atmosphäre in einem geschützten Raum. Auch Aktivitäten wie Blogparaden oder Working out Loud werden in diesem Abschnitt des lernOS Community Management Leitfadens erklärt. 

Um nicht nur den Austausch und das Miteinander zu fördern, sondern auch gemeinsam an etwas arbeiten und Inhalte erstellen zu können, gilt es dafür, eine passende Umgebung aufzusetzen. Diese kann sich an unternehmensinternen Regelungen oder Tools orientieren.

Neben dem Austausch untereinander sind auch Community-Veranstaltungen ein essentieller Teil der Community-Entwicklung. Dabei kommt es auf die Mischung an: Die Vorstellung neuer Mitglieder oder das Netzwerken in entspannter Atmosphäre dürfen dabei nicht fehlen. Denn durch ein abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot können sowohl die eigenen strategischen Ziele erreicht als auch persönliche Beziehungen verstärkt werden. 

Wenn Community Manager:innen Communities beenden, haben sie häufig ihr Ziel erreicht. Der Abschluss einer Arbeit, für welche die Community zusammengeführt wurde, kann einer von vielen Gründen sein. Es gehört zu den Aufgaben von Community Manager:innen, auch dieses Thema stets im Auge zu behalten.

Mindestens einmal pro Jahr sollte demnach überprüft werden, ob die Community weiterhin ihren Zweck erfüllt. Ist das Community-Ziel erreicht? Nutzen die Community-Mitglieder die Plattform noch oder widmen sie sich anderen Themen? 

Eine weiterhin aktive Community kann weiter bestehen bleiben. Schließlich sind soziale Kontakte und Vernetzungen für Unternehmen häufig auch nach Abschluss eines Themas gewinnbringend.

Der zweite Teil des lernOS Leitfadens: Der Lernpfad

Der Lernpfad ist der zweite Teil des lernOS Community Management Leitfadens. Dieser beinhaltet vor allem Praxisaufgaben. Nutzer:innen können den Lernpfad im Anschluss an die Grundlagen absolvieren oder gleich mit dem Lernpfad starten und die einzelnen Kapitel dann nach und nach lesen. Der Pfad kann nach den eigenen Vorstellungen und Vorlieben bearbeitet werden – unterschiedliche Lerntypen finden für sich passende Inhalte und Aufgaben vor.

In 12 Wochen können (angehende) Community Manager:innen dank des Lernpfades ihre eigene Community aufbauen. Sie bekommen dafür das passende Werkzeug an die Hand. Neben den Grundlagen werden verschiedene Themen in Form von Denkanstößen, Fragestellungen und praktischen Aufgaben vermittelt. Teilnehmende können sich auf diese Weise die für sie relevanten Aspekte heraussuchen und detaillierte Ausführungen nachschlagen. Die Reflexion ist in jeder Woche ebenfalls ein To-do – für Community-Manager:innen ist es wichtig, sich die bisherigen Fortschritte anzuschauen und bei Bedarf nachzubessern. 

Lernpfad Community Management

Ein wichtiger Punkt im Lernpfad ist deshalb auch die Halbzeit-Reflexion: Dazu gehört auch die Befragung von Stakeholdern oder anderen relevanten Zielgruppen. Mithilfe des Feedbacks lassen sich dann die nächsten strategischen Schritte leichter festlegen.

Ein weiterer wichtiger Punkt des Lernpfades ist: Feiern! Auch Community Manager:innen dürfen Spaß an ihrer Arbeit haben – sie sollen sich selbst und ihre Erfolge feiern. Das Zelebrieren des erfolgreichen Aufbaus einer Community ist deshalb die letzte Aufgabe des Lernpfades. 🎉

Der Anhang des lernOS Leitfadens

Im Anhang finden sich weitere Quellen und Verweise sowie Links zu weiterführender Lektüre. Die Leseempfehlungen beinhalten neben den Klassikern eine Reihe aktueller Titel. Ein Blick auf die lernOS Website, in die lernOS Community mit Zugriff auf Ressourcen und eine Community von Lernbegeisterten, lohnt sich ebenfalls. 

Neben der Online-Version kann der Guide zudem in verschiedenen Formaten, beispielsweise als E-Book, heruntergeladen werden. Alle lernOS Leitfäden sind unter Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) nutzbar.

Einen weiteren Überblick über den Aufbau und die Arbeit mit dem LernOS Leitfaden bietet Achim Brück in diesem LinkedIn-Beitrag: Wie geht Community? – Einsteigen mit dem neuen lernOS Community Management Leitfaden

Fazit: Für wen lohnt sich ein Blick in den lernOS Leitfaden?

Wir sind von unserem kostenlosen Guide überzeugt und haben gemeinschaftlich unser Know-how eingebracht, um es künftigen Community Manager:innen so einfach wie möglich zu machen. 

Die Resonanz ist durchweg positiv und unser Leitfaden bietet viele Informationen, die vielen Menschen im Community-Bereich helfen können – vielleicht auch Ihnen!

Wir freuen uns sehr über neue begeisterte Leser:innen aus unserem Netzwerk, über konstruktive Kritik zu unseren Inhalten. Wir sind immer auf der Suche nach Teilnehmenden, die Lust haben, ihr eigenes Wissen einzubringen und bei der nächsten Überarbeitung mit einzusteigen. Melden Sie sich also gerne direkt bei mir oder den anderen Autor:innen.

Den lernOS Leitfaden haben wir auf der lernOS-Convention vorgestellt und dort praktische Beispiele und Erweiterungen mit den anwesenden Community Manager:innen aus unterschiedlichen Konzernen diskutiert: Let’s talk Communities: Erfahrungen und Trends rund um interne Communities 

Den kompletten Leitfaden gibt es hier zum Download: lernOS Community Management

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