Fandom statt Follower: Taylor Swifts Masterclass zum Aufbau einer Community

von | 9. Jul 2024 | Community Aufbau, Community Management

Zuletzt geändert am 9. Juli 2024

Mit einer Karriere, die sich über mehr als ein Jahrzehnt erstreckt, hat Taylor Swift nicht nur die Musikindustrie im Sturm erobert, sondern auch eine der loyalsten und engagiertesten Fangemeinden aufgebaut, die die Unterhaltungswelt je gesehen hat. Die „Swifties“, wie sie genannt werden, sind weit mehr als nur eine Ansammlung von Followern. Sie sind eine eingeschworene Community, die durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Swifts Musik und die Werte, für die sie einsteht, zusammengeschweißt wird.

Doch wie hat sie das geschafft? Und was können Unternehmen von Taylor Swift über den Aufbau von Communities lernen? Ich verrate es Ihnen: Es geht um authentische Verbindungen, gemeinsame Erfahrungen, aktives Zuhören und den richtigen Umgang mit Fan-Feedback.

Lassen Sie uns gemeinsam in die Welt von Taylor Swift eintauchen und von der Künstlerin lernen. Und bevor die Frage auftaucht: Nein, ich bin kein Swiftie. Ich kenne noch nicht mal ihre Musik wirklich. Doch aus beruflicher Neugier bin ich absolut fasziniert von den riesigen Fanaktionen, die im Rahmen ihrer “Eras Tour” ganze Städte auf den Kopf stellen. Sowohl von Seiten der Fans, als auch von Seiten der Städte selbst. Und was das hinterher reisen zu Konzerten anbelangt, da hab ich meine eigenen Erfahrungen mit: Mit den Toten Hosen um die Welt

Publikum versus Community

Bevor wir uns die spezifischen Strategien von Taylor Swift genauer anschauen, müssen wir erstmal verstehen, was eine Community von einem Publikum unterscheidet. Denn das ist nicht dasselbe, auch wenn viele den Begriff synonym verwenden.

Ein Publikum ist eine Gruppe von Menschen, die Inhalte konsumieren oder Produkte kaufen. Sie schreiben auch mal einen Kommentar, mal hier oder da. Aber eine tiefere Verbindung oder ein echtes Engagement? Fehlanzeige. Eine Community dagegen, das ist eine Gruppe von Menschen, die gemeinsame Interessen, Werte oder Erfahrungen teilen. Sie interagieren nicht nur mit der Marke, sondern auch untereinander. Sie fühlen sich als Teil von etwas Größerem. Eine Community ist oft bereit, als Botschafter und Fürsprecher für eine Marke aufzutreten.

Viele Unternehmen konzentrieren sich darauf, ihre Follower-Zahlen zu erhöhen und kurzfristige Engagement-Metriken wie Likes und Shares zu steigern. Diese Kennzahlen sind wichtig. Aber sagen sie wirklich etwas darüber aus, wie eng die Bindung und wie groß die Treue Ihrer Zielgruppe ist? Ich denke nicht. Wer sich nur auf diese oberflächlichen Metriken konzentriert, verpasst die wahren Vorteile einer echten Community.

Investitionen in authentisches Community Building haben hingegen nachhaltige, langfristige Vorteile. Eine engagierte Community bedeutet mehr Kundenbindung, organisches Word-of-Mouth-Marketing und oft sogar höhere Umsätze. Durch den Aufbau einer starken Community rund um Ihre Marke schaffen Sie eine Gruppe loyaler Unterstützer, die für Sie eintreten und Ihnen helfen, sich in einem immer härteren Wettbewerb zu behaupten.

Und Taylor Swift? Sie ist ein Paradebeispiel dafür, was eine echte Community im Vergleich zu einer reinen Followerschaft ausmacht. Ihre „Swifties“ sind nicht einfach nur passive Konsumenten ihrer Musik. Sie sind eine super engagierte Community, die Taylors Werte teilt und sich aktiv für ihren Erfolg einsetzt. Durch die intensive Pflege dieser Community hat Swift ein Maß an Loyalität und Engagement erreicht, von dem die meisten Marken nur träumen können.

Taylor Swifts Geheimrezept: So baut sie eine Community auf

Aber was genau macht Taylor Swift, um eine so starke Gemeinschaft aufzubauen? Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden!

Ein Schlüsselelement ist definitiv ihre Authentizität und der Fokus auf persönliche Verbindungen. Taylor ist bekannt dafür, dass sie trotz ihres Mega-Erfolgs total bodenständig und zugänglich geblieben ist. Sie hat keine Angst davor, auch mal verletzliche oder lustige Momente mit ihren Fans zu teilen. Das macht sie nahbar und echt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die direkte Interaktion mit ihren Fans, sowohl online als auch persönlich. Taylor nimmt sich die Zeit, auf Social Media mit ihren Fans zu kommunizieren, deren Kommentare und Fragen zu beantworten und sogar ihre Beiträge zu teilen. Das zeigt den Fans: Hier hört mir jemand wirklich zu, hier bin ich keine Nummer unter vielen.

Und bei Events und Meet-and-Greets? Da geht Taylor noch einen Schritt weiter und baut persönliche Verbindungen zu ihren Fans auf. Sie nimmt sich oft Zeit, um mit Fans zu sprechen, Geschichten auszutauschen und ihnen sogar Geschenke zu machen. Diese persönlichen Interaktionen tragen dazu bei, eine tiefere Verbindung zwischen Swift und ihrer Fangemeinde zu schaffen und das Gefühl zu vermitteln, dass sie mehr als nur eine beliebige Berühmtheit ist.

Ein weiterer Schlüsselaspekt von Swifts Community-Building-Strategie ist die Bereitstellung exklusiver Inhalte und Erfahrungen für ihre treuesten Fans. Swift ist dafür bekannt, „Secret Sessions“ zu veranstalten, bei denen sie eine handverlesene Gruppe zu sich nach Hause einlädt, um ihr neuestes Album schon vor der Veröffentlichung zu hören. Diese intimen Erlebnisse bieten den Fans nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, sondern vermitteln ihnen auch das Gefühl, Teil von etwas Besonderem und Exklusivem zu sein.

Ein weiteres Beispiel für Swifts Fähigkeit, starke Verbindungen zu ihren Fans aufzubauen, ist die jährliche Tradition „Swiftmas“. Dabei verschickt sie persönlich ausgewählte Geschenke an ihre treuesten Anhänger.

Und auch über Social Media und ihre Website gibt es für Fans exklusive Inhalte, von Songtext-Enthüllungen bis hin zu persönlichen Videotagebüchern. Dieser exklusive Zugang stärkt die Verbindung zwischen Taylor und ihren Fans und schafft ein Gefühl der Zusammengehörigkeit innerhalb der Fangemeinde.

Wenn Unternehmen ähnliche Taktiken anwenden – zum Beispiel durch exklusive Events, Belohnungen für treue Kunden oder spannende Einblicke hinter die Kulissen – können sie anfangen, dasselbe Gefühl von Exklusivität und Verbundenheit in ihrer eigenen Community aufzubauen.

Die Umsetzung dieser Strategien kann zunächst überwältigend erscheinen. Als erfahrene Community-Strategin unterstütze ich Unternehmen dabei, maßgeschneiderte Pläne für den Aufbau und die Pflege ihrer Communities zu entwickeln. Melden Sie sich gerne.

Musik und Texte, um eine gemeinsame emotionale Reise zu schaffen

Aber Taylor Swift ist nicht nur eine Meisterin der Authentizität und der persönlichen Verbindungen. Sie beherrscht auch die Kunst des Storytellings. So schafft sie es, gemeinsame Erfahrungen zu kreieren. Durch ihre Musik und Texte lädt sie ihre Fans ein, sich mit ihr auf eine emotionale Reise zu begeben und universelle Themen wie Liebe, Herzschmerz und persönliches Wachstum zu erkunden.

Swifts Alben sind oft wie zusammenhängende Geschichten aufgebaut, bei denen jeder Song ein Kapitel darstellt. Mit ihren lebendigen Details, echten Gefühlen und einer Sprache, die jeder versteht, erschafft sie Geschichten, die bei ihren Fans einen Nerv treffen und ein Gefühl von Verbindung und geteilter Erfahrung hervorrufen. Diese gemeinsamen Narrative schaffen ein starkes Band zwischen Swift, ihrer Fangemeinde und den Fans untereinander.

Aber Taylor Swift bezieht ihre Fans nicht nur passiv in ihre Geschichten ein. Sie ermutigt sie aktiv, Teil des kreativen Prozesses zu werden, indem sie Fan-Theorien und Interpretationen über versteckte Botschaften und Easter Eggs in ihrer Musik und ihren Videos fördert. Durch diese spielerische Interaktion werden die Fans angeregt, sich kreativ mit Taylors Werk auseinanderzusetzen und selbst Teil der Geschichte zu werden. Dieses Gefühl des Mitgestaltens verstärkt die Verbundenheit der Fans mit Taylor und ihrer Musik noch weiter.

Und noch etwas zeichnet Taylor Swift aus: Sie hört ihren Fans aufmerksam zu und passt sich an deren Feedback an. Sie durchforstet Social Media nach Reaktionen ihrer Fans und nimmt deren Meinungen und Kritik ernst. Dieses aktive Zuhören hilft ihr dabei, mit ihrer Fangemeinde in Kontakt zu bleiben und sicherzustellen, dass sie deren Bedürfnisse und Interessen versteht und darauf eingehen kann.

Im Laufe ihrer Karriere hat Taylor Swift immer wieder gezeigt, dass sie bereit ist, sich weiterzuentwickeln und ihr Image an das Feedback ihrer Fans anzupassen. Vom Country-Girl zum Popstar und darüber hinaus – Swifts Entwicklung als Künstlerin zeigt, dass sie gemeinsam mit ihrer Fangemeinde wachsen und sich verändern möchte. Diese Anpassungsfähigkeit hilft ihr, die Beziehung zu ihren Fans authentisch und relevant zu halten. Die Fans haben das Gefühl, dass sie Taylor auf ihrer Reise begleiten und aktiv mitgestalten können.

Unternehmen können von diesem Ansatz lernen, indem sie proaktiv Feedback von ihren Kunden einholen, auf deren Anliegen und Vorschläge eingehen und offen dafür sind, ihre Produkte oder Dienstleistungen entsprechend anzupassen. Indem sie den Dialog fördern und Flexibilität zeigen, können Marken ein Gefühl der Zusammenarbeit und der gemeinsamen Verantwortung für die Community kultivieren.

Taylor Swift

Swifties in Aktion: Die Power von Taylors Fangemeinde

Lassen Sie uns mal konkret werden: Was bewirkt Taylors Community-Building in der Praxis? Die Auswirkungen sind beeindruckend!

Swifts Alben und Singles brechen regelmäßig Verkaufs- und Streaming-Rekorde – ein klares Zeichen für die Stärke und Loyalität ihrer Anhängerschaft. Die Veröffentlichung von Swifts Album „Midnights“ im Oktober 2022 brach dank der Unterstützung ihrer Fans mehrere Rekorde, darunter die meisten Streams an einem einzigen Tag auf Spotify. 

Es geht nicht nur um kommerzielle Erfolge. Taylor hat es auch geschafft, ihre Community effektiv für wohltätige Zwecke und sozialen Wandel zu mobilisieren. Während der Pandemie nutzte sie ihre Reichweite, um auf wichtige Anliegen wie die Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation und Feeding America aufmerksam zu machen. Und auch für LGBTQ+-Rechte setzt sie sich ein und ermutigt ihre Fans, politisch aktiv zu werden und wählen zu gehen. Die Fähigkeit, eine so große und engagierte Gemeinschaft für positive Veränderungen zu mobilisieren, zeigt, wie stark die Verbindung ist, die Swift  zu ihren Fans aufgebaut hat.

Auch während der laufenden „Eras Tour“ zeigen die Swifties ihre Kreativität und Verbundenheit, indem sie sich in Outfits kleiden, die von Taylors verschiedenen Stilphasen inspiriert sind. Swifts Team fördert und feiert diese Formen der Hommage aktiv.

Aber das vielleicht Bemerkenswerteste ist, dass Taylors Fangemeinde zu einer eigenständigen, sich gegenseitig unterstützenden Community geworden ist. Swifties vernetzen sich online und offline, teilen ihre Liebe zur Musik und sind füreinander da, wenn es mal nicht so läuft. Diese Community erstreckt sich über Grenzen und Hintergründe hinweg und wird durch die gemeinsamen Werte und Erfahrungen zusammengehalten, die Swifts Musik hervorruft. Indem sie diese Art von organischer, fangesteuerter Verbindung fördert, hat Taylor eine Community geschaffen, die weit über ihre eigene Beteiligung hinaus Bestand hat.

Diese Beispiele zeigen, wie Swift durch kreative Aktionen, exklusive Erlebnisse und die Förderung von Fan-Kreativität eine starke emotionale Bindung zu ihrer Community aufbaut. Ähnliche Taktiken können auch Unternehmen nutzen, um loyale und engagierte Communities zu schaffen.

Swiftonomics: Deutschlands Städte im Taylor-Fieber

Taylor Swift ist nicht nur eine Meisterin im Aufbau von Communities, sondern auch eine wirtschaftliche Macht. Experten sprechen bereits von den „Swiftonomics“ – dem wirtschaftlichen Aufschwung, den die Sängerin an den Orten ihrer Konzerte auslöst. Allein ihre US-Tournee im letzten Jahr führte laut dem manager magazin zu Konsumausgaben von insgesamt 4,6 Milliarden Dollar und übertraf damit die Wirtschaftsleistung von 35 Ländern!

Nun schwappt die Swift-Welle auch nach Deutschland über. Im Rahmen ihrer „Eras Tour“ wird Taylor gleich siebenmal in drei deutschen Städten auftreten:

  • 17., 18. und 19. Juli 2024: Gelsenkirchen (Veltins-Arena)
  • 23. und 24. Juli 2024: Hamburg (Volksparkstadion)
  • 27. und 28. Juli 2024: München (Olympiastadion)

Die Städte sind bereits im Taylor-Fieber und überschlagen sich mit kreativen Aktionen, um die Sängerin und ihre Fans willkommen zu heißen. In Gelsenkirchen werden während der Konzerttage sogar die Ortsschilder auf „Swiftkirchen“ umbenannt – eine Idee, die von einem 16-jährigen Fan stammt und von der Stadt begeistert aufgegriffen wurde, wie der WDR berichtet. Auf Spiegel Online ist nachzulesen, wie London auf den Hype um die Sängerin reagiert hat und welche Aktionen es vor Ort gab. 

Aber nicht nur Gelsenkirchen rüstet sich für den Ansturm der „Swifties“. Auch in Hamburg rechnet man mit über 100.000 Fans, die zu den Konzerten anreisen. Hotels und Restaurants sind bereits jetzt für die Konzerttage ausgebucht, die Preise haben sich laut der tagesschau teilweise vervierfacht. Der Grund: Viele Fans sehen die Konzerte als Gesamterlebnis und buchen neben den Tickets auch gleich Restaurantbesuche, Musical-Tickets oder Hafenrundfahrten.  Was die genauen wirtschaftlichen Auswirkungen der Deutschland-Konzerte sein werden, lässt sich noch nicht beziffern. Aber ein Blick in die USA zeigt laut dem Beitrag das Potenzial: Allein die sechs Konzerte in Los Angeles sollen dem Bezirk Tourismus- und Steuereinnahmen von 320 Millionen Dollar beschert haben.

Taylor Swifts Einfluss geht weit über die Musik hinaus. Sie ist eine wirtschaftliche Macht. Der Kern ihres Erfolgs liegt in der authentischen Verbindung zu ihren Fans. Egal ob Swifties monatelang in Zelten vor Stadien kampieren, um in der ersten Reihe zu stehen, oder Städte ihre Namen ändern, um die Sängerin willkommen zu heißen: Diese Hingabe und Loyalität lässt sich nicht kaufen. Sie entsteht durch echte Werte, geteilte Erfahrungen und das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. In Melbourne hat sich Anfang des Jahres 2024 eine Konferenz nur mit diesem Thema beschäftigt. Das Swiftposium 2024: An academic conference on Taylor Swift

Was Unternehmen von Taylor Swift lernen können: 5 Tipps für den erfolgreichen Aufbau von Communities

Und was bedeutet das nun für Unternehmen? Welche Lehren können Sie aus Taylor Swifts Erfolg im Community Building ziehen?

1 eins

Zuallererst: Authentizität und emotionale Verbindung sind wichtiger als oberflächliche Kennzahlen wie Follower oder Likes. Indem Sie ehrliche, bedeutungsvolle Beziehungen zu Ihren Kunden aufbauen, können Sie ein Maß an Loyalität und Engagement erreichen, das weit über kurzfristige Interaktionen hinausgeht.

2 zwei

Zweitens: Bieten Sie Ihren treuesten Kunden exklusive, maßgeschneiderte Möglichkeiten, sich mit Ihrer Marke zu beschäftigen. Das können besondere Events sein, personalisierte Angebote oder spannende Blicke hinter die Kulissen. Durch solche Erlebnisse der Exklusivität und Zugehörigkeit können Sie die Bindung innerhalb Ihrer Community stärken und Ihre Kunden zu begeisterten Markenbotschaftern machen.

3 drei

Drittens: Entwickeln Sie eine gemeinsame Geschichte, die bei Ihrer Zielgruppe ankommt. Erzählen Sie Geschichten, die die Werte und Erfahrungen Ihrer Kunden widerspiegeln – so schaffen Sie eine tiefere Verbindung und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Dieses gemeinsame Narrativ kann Ihre Community um einen gemeinsamen Zweck oder eine gemeinsame Identität herum vereinen. Finden Sie heraus, was Ihre Kunden bewegt und bauen Sie darauf auf.

4 vier

Viertens: Fördern Sie den Dialog und die Vernetzung innerhalb Ihrer Community. Ermutigen Sie Ihre Kunden, miteinander zu interagieren und sich auszutauschen. Stellen Sie Fragen, starten Sie Diskussionen und moderieren Sie die Konversation. Je mehr Ihre Community miteinander interagiert, desto stärker wird die Bindung untereinander und zu Ihrer Marke.

5 fünf

Und nicht zuletzt: Seien Sie bereit zuzuhören und sich anzupassen. Indem Sie aktiv Feedback einholen und auf die sich entwickelnden Bedürfnisse Ihrer Kunden eingehen, können Sie die Relevanz und das Engagement in Ihrer Community aufrechterhalten. Diese Flexibilität und Offenheit signalisiert Ihren Kunden, dass ihre Stimme zählt und dass Ihre Marke bereit ist, gemeinsam mit ihnen zu wachsen. Seien Sie offen für Veränderungen und entwickeln Sie sich mit Ihrer Community weiter.

Eines dürfen Sie dabei nie vergessen: Eine loyale, engagierte Community hat einen langfristigen Wert, der weit über kurzfristige Metriken und Umsatzzahlen hinausgeht. Die Investition in authentisches Community Building zahlt sich oft durch nachhaltige Markentreue, positives Word-of-Mouth-Marketing und eine Fangemeinde aus, die auch in schwierigen Zeiten zu Ihnen steht. Mit dieser langfristigen Perspektive können Sie genau die Art von dauerhafter, wirkungsvoller Community aufbauen, die Taylor Swift so meisterhaft kultiviert hat.

Ihr Weg zu einer starken Community

Sind Sie bereit, wie Taylor Swift eine Community aufzubauen? Dann fangen Sie noch heute damit an, die Verbindung zu Ihren Followern zu vertiefen. Jede Interaktion, jeder persönliche Austausch ist ein Schritt in Richtung einer loyalen, engagierten Community. Gerne unterstütze ich Sie auf diesem Weg. Sprechen Sie mich an. 

Der Aufbau einer echten Community erfordert Zeit, Ausdauer und vor allem Authentizität. Es geht darum, langfristige Beziehungen aufzubauen, die auf gemeinsamen Werten und Erfahrungen basieren. Indem Sie wie Taylor Swift konsequent auf Authentizität und Verbundenheit setzen, schaffen Sie ein Fundament für eine Community, die nicht nur konsumiert, sondern aktiv teilhat und Ihre Marke mit nach vorne bringt.

Es ist Zeit, dass Marken erkennen: Der Aufbau einer authentischen Community ist kein nettes Extra, sondern ein entscheidender Faktor für langfristigen Erfolg. Es ist an der Zeit, über oberflächliche Metriken und kurzfristige Gewinne hinauszublicken und endlich damit anzufangen, in den Aufbau dauerhafter, wertbasierter Beziehungen zu den Kunden zu investieren.

In einer Welt, in der Aufmerksamkeit ein knappes Gut ist, sind es die Unternehmen, die echte Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen, die sich von den Wettbewerbern abheben.

Es ist unerlässlich, dem Aufbau einer authentischen Community Priorität einzuräumen. Durch die Anwendung der von Swift inspirierten Strategien – Priorisierung von Authentizität, Schaffung gemeinsamer Erlebnisse, aktives Zuhören und Anpassung – können Marken die Art von loyalen, engagierten Communities aufbauen, die für langfristigen Erfolg und Einfluss entscheidend sind.

Lassen Sie sich von Taylors Erfolg inspirieren und fangen Sie an, Ihre eigenen Swifties um sich zu scharen. Hören Sie ihnen zu, lernen Sie sie kennen, überraschen Sie sie und wachsen Sie mit ihnen. Investieren Sie in die Kraft der Community und erleben Sie, wie aus Followern echte Fans und Markenbotschafter werden.

Wenn Sie Unterstützung beim Aufbau einer echten Community für Ihr Unternehmen benötigen, stehe ich Ihnen gerne mit meiner Expertise als Community-Strategin zur Seite. In meinen Workshops, Trainings und Beratungen zeige ich Ihnen, wie Sie von einer reinen Followerschaft zu einer engagierten Community gelangen. 

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