Communities of Practice: Wie Sie CoPs für Ihre Organisation nutzen

von | 1. Mai 2023 | Community Arten, Community Management, Interne Communities

Zuletzt geändert am 10. September 2023

Communities of Practice (CoPs) sind ein wichtiges Instrument für Unternehmen, um Zusammenarbeit, Wissensaustausch und kreative Problemlösungen zu fördern. CoPs als Umfeld für gemeinsames Lernen können sich auch für Ihre Organisation lohnen und die Effektivität Ihrer Teams drastisch erhöhen.

Diese Communities können für jedes Unternehmen von unschätzbarem Wert sein, wenn es darum geht, die Zusammenarbeit zu fördern, Silos innerhalb der Organisation zu überwinden und ein Umfeld zu schaffen, in dem alle voneinander lernen können. 

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, was Communities of Practice sind und wie Ihr Unternehmen davon profitieren kann.

Definition: Das steckt hinter Communities of Practice

Im Allgemeinen ist eine CoP eine Gruppe von Personen, die ein gemeinsames Interesse, eine Leidenschaft oder Expertise in einem bestimmten Bereich teilen und sich zusammenschließen, um voneinander zu lernen, Informationen auszutauschen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten.

Für Communities of Practice gibt es verschiedene Definitionen, von denen Sie in diesem Beitrag zwei genauer kennenlernen.

Community of Practice nach Étienne Wenger

Der Begriff wurde bereits 2002 von Wenger geprägt. Mit dieser Begrifflichkeit wollte er den Lernprozess in den Kontext sozialer Beziehungen stellen.

Demnach betrachtet er Communities of Practice “als Gruppen von Menschen, die ein gemeinsames Anliegen, eine Reihe von Problemen oder eine Leidenschaft für ein Thema haben und die ihr Wissen und ihre Fachkenntnisse in diesem Bereich durch ständige Interaktion vertiefen.”

Wengers ursprüngliche Definition umfasst(e) vier wesentliche Merkmale: Eine Gruppe von Menschen, die eine gemeinsame Leidenschaft für die Weiterentwicklung eines Thema haben, regelmäßig miteinander interagieren und voneinander lernen.

Innerhalb dieses Rahmen unterscheidet Wenger verschiedene Formen von CoPs:

  • In der “Helping Community” unterstützen sich die Mitglieder bei alltäglichen Fragestellungen.
  • Die “Best Practice Community” verbreitet bewährte Methoden, Richtlinien und Strategien.
  • Bei “Innovation Communities” liegt der Fokus auf der gemeinsamen Entwicklung von Ideen und Lösungen.
  • In der “Knowledge Stewarding Community” wird Wissen kuratiert, aufbereitet und zugänglich gemacht.

Viele Communities bieten all diese und weitere Dinge an – oft in unterschiedlichen Ausprägungen. Zu den typischen internen Communities of Practice zählen beispielsweise Fachcommunities, Innovations-Communities oder auch Communities für Community Manager.

Die CoP-Definition von Richard Millington

Laut Millington sind Communities of Practice, Communities von Menschen, die gemeinsam in der Gruppe Themen praktisch weiterentwickeln wollen.

Dabei setzt sich die CoP aus Mitgliedern zusammen, die häufig ähnliche Tätigkeiten und Arbeiten ausüben oder durch thematische Überschneidungen verbunden sind.

Zu den Anwendungsfällen interner Communities of Practice zählen für Millington beispielsweise Communities zu verschiedenen Rollen oder Themen. 

So grenzen sich Communities of Practice von anderen Communities ab

Um einen besseren Eindruck davon zu bekommen, was CoPs sind, ist es hilfreich, diese Community Art von anderen Communities abzugrenzen.

Interessens Communities vs Communities of Practice

So bestehen laut Millington Interessens Communities aus Menschen, die ein gemeinsames Interesse teilen. Dazu gehören vor allem Hobby- und Freizeit-Communities wie Kochen, Nähen, sämtlicher Hobbysport wie Dart oder Boule. Auch interne Communities wie Lauf- oder Elterngruppen zählen zu den Interessen Communities. Im Gegensatz zu Communities of Practice dienen diese Communities dem Interessensaustausch zu Themen aus dem Freizeitbereich und weniger dem Austausch zu fachlichen Themen oder der Erarbeitung von Lösungen.

Support Communities vs Communities of Practice

Support Communities wie beispielsweise “Telekom hilft” fallen je nach Definition, die man zu Rate zieht, zu den Communities of Practice oder zu den Transaktions-Communities, bei denen Produkte oder Dienstleistungen ausgetauscht werden. Bei Support-Communities geht es den Mitgliedern vor allem darum, Probleme zu lösen und Fragen zu beantworten. Bei “Telekom hilft” helfen Kund:innen anderen Kund:innen. Doch es gibt auch Community Manager, Guides und Mitgestalter:innen, die den gemeinsamen Austausch begleiten, bei Bedarf moderieren und eigenes Wissen mit der Kundschaft teilen.

Ideation Communities: Eine Form von Communities of Practice?

Ideation ist der Prozess der Entwicklung von Ideen und Lösungen mithilfe von Sketching, Prototyping, Brainstorming, Brainwriting und einer Vielzahl anderer Ideationstechniken.

In einer Ideation Community versammeln sich Mitglieder, um Ideen und Lösungen gemeinsam mit den zuvor genannten Techniken zu erarbeiten und umzusetzen. Genau aus diesem Grund zählt diese Community Art auch zu den Communities of Practice. Schließlich geht es darum, gemeinsam Produkte und Dienstleistungen mithilfe von Ideen weiterzuentwickeln.

Vorteile von Communities of Practice im Überblick

Nicht nur Ihr Unternehmen profitiert von dem Aufbau einer CoP. Ihre Kolleg:innen, die Mitglieder solch einer Community werden, können sich ebenfalls über einige Vorteile freuen.

So profitieren Organisationen von CoPs

Neben einer Definition hat Wenger auch verschiedene Vorteile einer Community of Practice benannt. So kann eine CoP für Unternehmen eine Arena für Problemlösungen darstellen. Fragen können schneller beantwortet werden, was Ressourcen wie Zeit und Geld reduziert, aber auch die Qualität von Entscheidungen verbessert.

Durch die Zusammenarbeit von Expert:innen aus verschiedenen Abteilungen erhält Ihr Unternehmen zudem weitaus mehr Perspektiven auf ein Problem. Das kann zu einer besseren Koordination, Standardisierung und Synergieeffekten innerhalb der Abteilungen und Teams führen.

Eine Community of Practice bietet zusätzliche Ressourcen für die Umsetzung von Strategien und stärkt die Qualitätssicherung. Mitglieder können mithilfe der Unterstützung der Gemeinschaft leichter Optionen nutzen und dadurch Innovationen besser vorantreiben.

Darüber hinaus bieten CoPs die Möglichkeit Vertrauen den Kund:innen gegenüber aufzubauen. Auch werden Kapazitäten für Projekte zur Entwicklung von Wissen ermöglicht, was die Bildung wissensbasierter Allianzen fördert. 

Gleichzeitig kann eine Community of Practice als Forum für “Benchmarking” im Vergleich zum Rest der Branche genutzt werden. Die Zusammenarbeit der Mitglieder unterschiedlicher Abteilungen innerhalb der Community führt oft zur Entstehung bisher ungeahnter Fähigkeiten. Außerdem profitieren Unternehmen von dieser Community Art, da sie die Fähigkeit bietet, neue strategische Optionen zu entwickeln, technologische Entwicklungen vorherzusehen und sich bietende Marktchancen zu nutzen.

Wie Mitarbeiter:innen von Communities of Practice profitieren

Durch die Teilnahme an einer CoP können Mitarbeiter:innen Hilfe bei ihren eigenen persönlichen Herausforderungen erhalten und Zugang zu Fachwissen bekommen. Dieses hilft ihnen dabei, ihr eigenes Team besser zu unterstützen. 

Eine Community of Practice und die dort gesammelten Erfahrungen geben Mitarbeiter:innen das Vertrauen, dass ihre eigene Herangehensweise an Problemstellung auf dem richtigen Weg ist. Sie können ihre Arbeit mit mehr Spaß und Sinnhaftigkeit ausüben, da sie mit ihren Kolleg:innen zusammenarbeiten können. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit sowie eine sinnvolle Beteiligung an der Community können das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter:innen steigern.

Mitarbeiter:innen können in einer CoP ihre eigenen Fähigkeiten sowie ihr eigenes Fachwissen erweitern. Eine Community of Practice ist für sie eine Möglichkeit, in bestimmten Bereichen auf dem Laufenden zu bleiben und sich mit anderen Fachleuten auszutauschen.

Dadurch können die Mitarbeiter:innen ihr berufliches Ansehen steigern und ihre Markt- sowie Beschäftigungschancen deutlich verbessern. Als Community Mitglieder können sie von anderen lernen, neue Fähigkeiten erwerben und ihre bestehenden Kenntnisse stetig verbessern.

Eine Community of Practice kann zu einem starken Gefühl der beruflichen Identität beitragen, da die Mitglieder innerhalb dieser Community gemeinsame Interessen haben und sie ein oder mehrere Ziele miteinander verbinden.

6 Beispiele für Communities of Practice in Organisationen

Es gibt bereits einige Communities of Practice, die von verschiedenen Unternehmen aufgebaut und gepflegt wurden. Im Folgenden finden Sie sechs unterschiedliche Beispielunternehmen und ihre CoPs.

IDE-Community von Bosch

Ziel der Community ist es Bosch zu einem besseren Ort für Entwickler:innen zu machen. Den Startschuss lieferte ein Blogpost. Die Community wurde aus dem Schmerz der Mitarbeitenden heraus gegründet und nicht vom Management initiiert. Die meist genutzten Features sind Blog und Foren. 
Die Besonderheiten der Community liegen darin, dass es keine (festgeschriebenen) Community-Regeln und keinen festen Redaktionsplan gibt. Alle Mitglieder haben Schreibrechte und es sind keine Freigaben notwendig. Die Community wird von den Entwickler:innen getrieben, doch vom Management mit Budget unterstützt. Obwohl diese nicht Entscheidungsträger:innen sind. 

Flourish: Eine CoP von Deloitte Ireland

Deloitte Ireland hat eine Community of Practice mit dem Namen „Flourish“ gegründet, die sich auf Nachhaltigkeit konzentriert. Zwei Kolleginnen aus dem Beratungsbereich, Jennifer Anderson und Rachel Maher, bemerkten die unglaubliche Reaktion von Kolleg:innen und Kund:innen während einer Präsentation zum Thema Klimaschutz, was sie dazu veranlasste, Flourish ins Leben zu rufen. Die Community of Practice bringt Menschen aus verschiedenen Bereichen von Deloitte Ireland zusammen, um Ideen auszutauschen und umzusetzen. 

Durch diese Community erforscht Deloitte, wie es seinen Kund:innen Nachhaltigkeitsdienstleistungen anbieten und gleichzeitig als klimafreundliches Unternehmen vorangehen kann. Innerhalb eines Jahres hatte sich Flourish von einer Zwei-Personen-Idee zu einer Gruppe von mehr als 40 starken und vielfältigen Menschen entwickelt, die ihre Leidenschaft leben, indem sie über Klimaschutz diskutieren und sich gleichzeitig in Nachhaltigkeitsthemen weiterbilden. 

FED@IBM: Die Community of Practice von IBM für Frontend Developer

IBM hatte im Jahr 2015 das FED@IBM-Programm gestartet, um das Wissen innerhalb von IBM zu teilen und eine internationale Community of Practice zu schaffen. FEDucation ist ein virtuelles Treffen, an dem IBMler:innen teilnehmen oder Aufzeichnungen von Sessions anhören können.

Video – Finding Community: Building FED@IBM https://vimeo.com/255655436

Während der über 100 Sessions sprechen Mitglieder der IBM-Community und externe Referent:innen über Themen wie Vue, React, Coding-Standards, APIs, ES6, Web-Animation, Continuous Delivery und Workflow. Coding 101 und Hackademy sind Beispiele für die Fähigkeitsentwicklung. Seit dem Start im Jahr 2015 ist die FED@IBM-Community rasant gewachsen und hat mittlerweile über 3.000 Mitglieder.

Die Produkt Community of Practice bei Xing

Die Product Community of Practice (CoP) bei Xing entstand aus der Notwendigkeit, die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den Produktteams zu verbessern. Jennifer Michelmann, Leiterin der CoP, stellte fest, dass es innerhalb des Unternehmens viele Fragen und Themen gab, die von verschiedenen Teams bearbeitet wurden. 

Die CoP sollte es ermöglichen, Wissen und Erfahrungen zwischen den Teams auszutauschen und eine gemeinsame Wissensbasis aufzubauen. Die CoP organisiert regelmäßige Treffen, bei denen die Produktexpert:innen über ihre Erfahrungen und Herausforderungen sprechen und den anderen Teilnehmenden die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und Feedback zu geben. 

Ein weiterer wichtiger Aspekt der CoP von Xing ist die Zusammenarbeit an Projekten, die die Produktentwicklung im Unternehmen vorantreiben.

Die Deutsche Telekom und ihre Product Community of Practice

Der Deutsche Telekom Konzern hat eine Reihe von Communities of Practice (CoPs) ins Leben gerufen, darunter auch die Product Community of Practice. Diese wurde von Patrick Sauerwein, Product Owner bei der Deutschen Telekom, ins Leben gerufen, um Wissen und Erfahrungen im Produktmanagement auszutauschen und zu teilen. 

Die Community umfasst mittlerweile über 300 Mitglieder aus verschiedenen Bereichen des Konzerns und ist offen für alle Mitarbeiter:innen, die sich für das Produktmanagement interessieren. Die Product CoP der Telekom organisiert regelmäßig Workshops, Webinare und Events, um den Wissenstransfer und den Austausch innerhalb der Community zu fördern. 

Ein besonderes Merkmal des Projekts ist der Aufbau einer Community von Fachexpert:innen, die sich gegenseitig unterstützen und Ideen zur Verbesserung von Produkten und Diensten austauschen. Darüber hinaus arbeitet die Community daran, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern und eine Kultur des gemeinsamen Lernens und Wissensaustauschs im Unternehmen zu etablieren.

Elpha: Die Community of Practice für Frauen in der Technologiebranche

Elpha ist eine Community, die sich auf den beruflichen Erfolg von Frauen konzentriert. Sie wurde von Cadran Cowansage gegründet und zählt heute über 75.000 Mitglieder, was sie zu einer der größten CoPs für Frauen in der Technologiebranche macht.

Elpha-Mitglieder haben Zugang zu täglichen Diskussionen mit Expert:innen, Insider-Möglichkeiten, Beratung, Unterstützung und vielen Frauen, die sich in offenen Gesprächen austauschen und Freundschaften schließen.

Darüber hinaus haben Elpha-Frauen Zugang zu Ressourcen für die berufliche und persönliche Entwicklung, nehmen an virtuellen Chats und Mentoring teil und haben Zugang zu einem sicheren Raum, in dem sie ihre Herausforderungen teilen und Rat und Unterstützung von Gleichgesinnten erhalten können. 

Elpha ist somit eine einzigartige Plattform, die Frauen in der Technologiebranche zusammenbringt und den Wissenstransfer und die gegenseitige Unterstützung fördert.

CoP-Aufbau: Was macht eine erfolgreiche Community aus?

Eine erfolgreiche Community of Practice weist die folgenden fünf Merkmale auf:

  • Klarer Fokus – Die besten Communities of Practice haben einen klaren Fokus, um den sich alle Mitglieder gruppieren können. Es ist schwierig, einzelnen Mitgliedern zu helfen, wenn der Fokus zu breit ist. Daher ist es ratsam, sich auf eine bestimmte Gruppe, ein bestimmtes Ziel oder eine bestimmte Funktion zu konzentrieren.
  • Aktive Förderung – Ein gutes Community-Management ist notwendig, um das Engagement und die Aktivität der Community zu fördern. Diskussionen sollten aktiv initiiert und Veranstaltungen organisiert werden. Außerdem sollte die Community moderiert werden, um die Erwartungen und Richtlinien der Community zu kommunizieren und aufrechtzuerhalten.
  • Aktive Mitglieder – Die Mitglieder sind das Herz der Community. Sie fördern das Engagement und steigern den Wert und das Wissen der Community. Ein klares Ziel, ein Bereich mit wenig Konkurrenz oder eine bestehende Gruppe können helfen, Mitglieder zu gewinnen. Eine aktive Kerngruppe kann weitere Mitglieder anziehen.
  • Relevante Inhalte – Die Inhalte sollten für das Thema der Community relevant sein, um das Interesse der Mitglieder aufrechtzuerhalten und Ablenkungen durch irrelevante Themen oder Diskussionen zu vermeiden. Wenn die Community wächst, kann es sinnvoll sein, spezielle Inhalte wie Blogbeiträge oder Webinare zu erstellen, die den Bedürfnissen der Mitglieder entsprechen und ihnen einen Mehrwert bieten. Durch die kontinuierliche Bereitstellung relevanter Inhalte erhöhen Sie den Wert Ihrer Community und fördern das Engagement der Mitglieder.
  • Klare Regeln – Regeln sind wichtig, um sicherzustellen, dass Diskussionen produktiv bleiben und dass sich alle Mitglieder willkommen fühlen. Sie sollten von Anfang an Verhaltenserwartungen festlegen und sicherstellen, dass alle Mitglieder diese Regeln einheitlich anwenden, um eine sichere Diskussionsumgebung zu gewährleisten. Klare Regeln tragen dazu bei, dass Diskussionen beim Thema bleiben und verhindern, dass Mitglieder durch irrelevante Themen oder unangemessenes Verhalten abgelenkt werden. Wenn Ihre Community wächst, müssen Sie Ihre Regeln möglicherweise anpassen oder erweitern, um sicherzustellen, dass sie weiterhin wirksam sind.

CoPs als wertvolles Instrument für Organisationen

Communities of Practice sind ein wirksames Instrument, um das Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter:innen zu erweitern und zu vertiefen. Durch den regelmäßigen Austausch, die gemeinsame Lösung von Problemen und den Austausch von Best Practices können CoPs dazu beitragen, dass Mitarbeiter:innen ihre Arbeit verbessern und ihre Leistung steigern. 

Um eine erfolgreiche CoP einzurichten und zu betreiben, müssen jedoch klare Ziele und Regeln festgelegt, relevante Inhalte bereitgestellt und eine aktive Moderation gewährleistet werden. 

Wenn Sie diese Faktoren berücksichtigen und Ihre CoP kontinuierlich pflegen, können Sie sicherstellen, dass sie ein wertvolles Instrument für Ihre Organisation sind.

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